22.10.2014 15:10:00
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Gewerkschaft vida: Breitbandausbau von den Launen von Slim abhängig
Die Staatsholding ÖIAG, die den 28,4 Prozent-Anteil der Republik Österreich an der Telekom verwaltet, habe "jegliche operative Gestaltungsmöglichkeit für die Internetzukunft Österreichs verspielt". In Anspielung an die berufliche Vergangenheit von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP), der Eigentümervertreter der ÖIAG ist, meinte Hebenstreit: "Öffentliches Gut ist kein Möbelhaus. Die ÖIAG darf nicht ganz Österreich zum 'XXX-Lose' machen."
Zur Struktur der ÖIAG hielt Hebenstreit fest: "Es gebe weltweit nur wenige Unternehmen, die bei nur 17 Mitarbeitern 15 Aufsichtsräte und überteuerte Vorstände beschäftigen." Allein die Managergagen der ÖIAG für sich seien ein "Millionengrab".
Laut Hebenstreit steht die Ablöse von ÖIAG-Chef Rudolf Kemler "bereits fest". Offiziell geht es erst morgen bei der ÖIAG-Aufsichtsratssitzung um die Zukunft von Kemler. In dem Kontrollorgan sind auch Belegschaftsvertreter stimmberechtigt.
(Schluss) stf/phs
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