25.08.2014 15:18:00
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Devisen Wien (EZB-Richtwerte): Euro am Nachmittag wenig verändert
Am Vormittag war die Gemeinschaftswährung noch angesichts von unter den Erwartungen ausgefallener Daten zum deutschen Ifo-Geschäftsklimaindex bis in die Region von knapp über 1,3180 Dollar abgerutscht. Im weiteren Verlauf konnte sich der Euro jedoch wieder erholen und kletterte zwischenzeitlich sogar bis in den Bereich von 1,3210 Dollar. Am späteren Nachmittag könnten die noch anstehenden Daten zum US-Immobilienmarkt für Impulse sorgen.
Analysten hatten zuletzt verstärkt betont, dass das technische Umfeld beim Euro/Dollar von Belastungsfaktoren geprägt ist. "Auch die Aussagen einiger Notenbanker beim Treffen in Jackson Hole sollten eher den Dollar stärken", ergänzte ein Händler.
Der EZB-Richtkurs des Euro wurde heute mit 1,3200 (zuletzt: 1,3267) Dollar ermittelt und liegt damit 4,29 Prozent oder 0,0591 Einheiten unter dem Ultimowert 2013 von 1,3791 Dollar. Die EZB fixierte den Euro/Pfund-Richtkurs mit 0,7957 (0,8003) britischen Pfund, den Euro/Franken-Richtwert mit 1,2087 (1,2100) Schweizer Franken und den Euro/Yen mit 137,13 (137,70) japanischen Yen.
Für die tschechische Krone wurde heute von der EZB ein Richtwert von 27,833 (27,838) Kronen für einen Euro und für den ungarischen Forint von 312,96 (313,50) Forint je Euro ermittelt.
Heute Früh lag der Euro noch bei 1,3196 Dollar und bewegte sich im Tagesverlauf in einer Bandbreite von 1,3181 bis 1,3210 Dollar. Der Euro/Dollar-Notenkurs wurde heute von den Banken im Mittel mit 1,3200 (zuletzt: 1,3270) Dollar gestellt. Die Parität Dollar-Yen lag heute etwa um 15.00 Uhr bei 103,96 im Mittel (zuletzt: 103,75).
(Schluss) ger
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