JPMorgan Chase Aktie
WKN: 850628 / ISIN: US46625H1005
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Geändert am: 06.06.2014 22:05:52
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ATX und DAX schließen fester -- Dow geht freundlich aus dem Handel -- BIP wächst kaum -- Schumy neuer Immofinanz-Chef -- Goldman Sachs senkt Andritz-Kursziel -- ÖIAG, Telekom Asutria im Fokus

Der DAX zeigte sich - nachdem er gegen 14:30 Uhr kurz die Marke von 10.000 Puntken überschritten hatte - weiter freundlich. Grund waren die guten Daten des US-Arbeitsmakrtberichts. Am Freitagmorgen war der DAX fester in den Handel gegangen und schloss den Tag mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent auf 9.987 Punkte ab. Zuvor am Donnerstag hatte der deutsche Leitindex Geschichte geschrieben und erstmals die magische Marke von 10.000 Punkten übersprungen.
Im Fokus der Anleger stand am letzten Handelstag der Woche der positiv ausgefallene US-Jobreport für den Monat Mai.
Nach dem Leitzinsentscheid der Europäischen Zentralbank und den Ausführungen von EZB-Präsident Mario Draghi waren die Indizes in Europa am Donnerstag nach oben geschossen. Der heimische ATX hatte zeitweise über ein Prozent zugelegt, der DAX war auf ein Allzeithoch geklettert. Der Leitzins notiert künftig nicht nur auf einem neuen Rekordtief, Draghi kündigte zusätzlich ein neues Kreditprogramm an. Das brachte die Börsen in Feierlaune.

Die US-Börsen zeigten sich zum Wochenschluss von ihrer freundlichen Seite. Der US-amerikanische Leitindex Dow Jones ist am Freitag dank einem erwartungsgemäß guten US-Arbeitsmarktbericht bei 16.864 Punkten mit einem Allzeithoch in den Handel an der Wall Street gestartet. Im weiteren Tagesverlauf konnte er dieses Plus ausbauen und schloss 0,5 Prozent fester bei 16.924 Zählern. Auch der Nasdaq Composite zeigte sich zur Eröffnung in New York freundlich und beendete den Handel schließlich mit einem Zuwachs um 0,6 Prozent bei 4.321 Punkten.
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In den USA ist das Volumen der Verbraucherkredite im April deutlich stärker gestiegen als von Experten erwartet. Im Vergleich zum Vormonat habe die Kreditvergabe um 26,8 Milliarden Dollar zugelegt.
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Die US-Börsen legen zum Wochenschluss noch mal zu. Der US-amerikanische Leitindex Dow Jones ist am Freitag dank einem erwartungsgemäß guten US-Arbeitsmarktbericht bei 16.864 Punkten mit einem Allzeithoch in den Handel an der Wall Street gestartet. Im weiteren Tagesverlauf kann er dieses Plus sogar ausbauen. Auch der Nasdaq Composite zeigte sich zur Eröffnung in New York freundlich und weist weiterhin ein grünes Vorzeichen aus.

Die Deutsche Bank hat sich vorerst gegen ein Engagement bei Borussia Dortmund entschieden. Die Tageszeitung "Die Welt" hatte zuvor berichtet, dass die Deutsche Bank mit bis zu zehn Prozent bei Deutschlands einzigem börsennotierten Fussballklub einsteigen könnte.
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Die Ratingagentur Standard & Poor's sieht keine Veränderung der Kreditwürdigkeit der USA. Die Bonität werde weiter mit mit der zweitbesten Note "AA+" bewertet, teilte S&P am Freitag in London mit. Zudem zeichne sich auch keine Änderung ab. Der Ausblick für das Rating bleibe "stabil".
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Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) schätzt die Kreditwürdigkeit Irlands besser ein. Die Note für Bonität steigt um eine Stufe auf A minus.
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Die US-Börsenaufsicht dringt auf eine bessere Kontrolle des schnellen computergestützten Handels. "Viele Strukturen und Praktiken in der Branche wurden erdacht, als die Märkte noch manuell funktionierten", erklärte SEC-Chefin Mary Jo White.
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Der Leuchtmittelhersteller Osram wird seinen Sanierungskurs offenbar noch verschärfen, denn die Rückgänge im traditionellen Lichtgeschäft waren zuletzt stärker als erwartet. "Der Wandel im Lichtmarkt von den traditionellen zu den halbleiterbasierten Produkten hat sich weiter beschleunigt", sagte Vorstandschef Wolfgang Dehen.
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Der SPÖ-Industriesprecher Rainer Wimmer will von der
Staatsholding ÖIAG wissen, wie lange sich jene Aufsichtsräte, die
dem Telekom-Austria-Syndikatsvertrag zugestimmt haben, mit dem Vertragswerk befasst haben. ÖIAG-Sprecher Bernhard Nagiller warf den roten Arbeitnehmervertretern im ÖIAG-Aufsichtsrat nämlich zuvor am Donnerstag vor, nur drei Stunden im Datenraum gewesen zu sein.
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