28.12.2025 19:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Trump und Selenskyj treffen einander in Florida

Palm Beach (Florida)/Kiew (Kyjiw) - Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Donald Trump wollen am Sonntag in Florida über Wege zur Beendigung des russischen Angriffskrieges in der Ukraine sprechen. Trump telefonierte kurz zuvor mit Kremlchef Wladimir Putin. Das Gespräch sei "gut und sehr produktiv" verlaufen, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social ohne weitere Details. Kremlsprecher Dmitri Peskow bestätigte das Telefonat ohne Angaben zum Inhalt.

Drohnenalarm in Moskau - Mehr als 300 Flüge betroffen

Moskau/Kiew (Kyjiw) - Die Ukraine hat mit Drohnenangriffen auf Moskau den Flugverkehr in der russischen Hauptstadt zeitweise lahmgelegt. Auf den Flughäfen Scheremetjewo und Wnukowo waren vor Beginn der bis 11. Jänner dauernden landesweiten Feiertage und Neujahrsferien stundenlang keine Starts und Landungen möglich, wie ein Sprecher der Luftfahrtbehörde mitteilte. Wie die Staatsagentur Ria Nowosti in der Nacht auf Sonntag meldete, mussten mehr als 300 Flüge annulliert werden oder hatten Verspätung.

Waldbrand in Tirol: Bub verantwortlich, Arbeiten dauern an

Innsbruck - Nach dem Brand auf der Innsbrucker Nordkette am Samstag, bei dem acht Hektar Wald betroffen waren, steht nunmehr offenbar die Ursache für den Ausbruch des Feuers fest. Ein Zwölfjähriger kam am Sonntag mit seinem Vater zu einer Polizeiinspektion und teilte mit, dass er dafür verantwortlich sei. Er habe bei einer Wanderung mit seiner Familie einen pyrotechnischen Gegenstand gezündet, worauf sich ein Wiesenbrand entwickelte. Die Löscharbeiten dauerten indes noch an.

Österreich prüft Infos zu gefälschtem Pass in Epstein-Files

Washington/New York/Wien - Im Fall um die Veröffentlichung von Ermittlungsakten in der Affäre um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein prüfen die österreichischen Behörden nun Informationen zu einem mutmaßlich gefälschten österreichischen Pass. "Da der Verdacht eines strafrechtlich relevanten Sachverhalts vorliegt, wurde dies umgehend an die zuständige Stelle zur Prüfung übermittelt", bestätigte das Innenministerium einen Bericht des "Standard" (Online-Ausgabe) am Sonntag auf APA-Anfrage.

Mann erstach neun Menschen in Suriname

Paramaribo - Bei einem Messerangriff in Suriname hat ein Mann neun Menschen getötet, darunter fünf Kinder. Wie die Polizei des südamerikanischen Landes mitteilte, ereignete sich die Tat in der Nacht auf Sonntag (Ortszeit) in Surinames Hauptstadt Paramaribo. Der Angreifer habe vier Erwachsene und fünf Kinder "mit einem scharfen Gegenstand" getötet. Ein weiteres Kind sowie ein weiterer Erwachsener wurden demnach schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht.

Razzien bei mutmaßlichen Hamas-Finanzierern in Italien

Rom/Österreich - Die Ermittlungen um mutmaßliche Unterstützer der islamistischen Hamas in Italien ziehen weitere Kreise. Nachdem am Samstag neun Personen festgenommen wurden, wird nun insgesamt gegen 25 Personen ermittelt, teilte die im Fall ermittelnde Polizei in Genua am Sonntag mit. 17 Hausdurchsuchungen wurden durchgeführt. Eine Führungsfigur soll auch nach Österreich Kontakte gepflegt haben.

Drei Vermisste nach heftigen Regenfällen in Spanien

Madrid - Nach heftigen Regenfällen und dadurch ausgelösten Überschwemmungen im Süden Spaniens werden mindestens drei Menschen vermisst. Die Polizei teilte am Sonntag mit, dass sie nach zwei Vermissten nahe der südspanischen Stadt M�laga suche, ein weiterer Mensch wurde demnach in der Gegend um Granada vermisst. In Onlinediensten verbreitete Videoaufnahmen zeigten überflutete Straßen in mehreren Dörfern der Region Andalusien sowie Einsatzkräfte bei Aufräumarbeiten.

Feuerwehreinsatz in Seegrotte Hinterbrühl

Hinterbrühl - In der Seegrotte Hinterbrühl (Bezirk Mödling) ist die Feuerwehr am Sonntag im Einsatz gestanden. Mehrere Atemschutztrupps suchten nach dem Brandherd. Schließlich wurden verschmorte Akkus von Werkzeugen aus dem Schaubergwerk gebracht, hieß es vom Bezirkskommando auf Anfrage. Ein Mitarbeiter dürfte leicht verletzt worden sein. Teile des Bergwerks waren verraucht und wurden mit speziellen Geräten belüftet. In Summe standen rund 100 Mitglieder von sieben Feuerwehren im Einsatz.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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