05.03.2014 19:50:33
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Aktien Osteuropa Schluss: Uneinheitlich - Moskauer Börse mit Verschnaufpause
In Moskau gab der RTS-Interfax-Index (RTS) nach der Achterbahnfahrt der bisherigen Woche um 0,18 Prozent auf 1182,05 Punkte nach. Der Index beinhaltet die 50 meist gehandelten Aktien der größten russischen Unternehmen - seit dem Beginn der Vorwoche hat er mehr als zehn Prozent verloren.
In Warschau gab es Verluste in ähnlicher Höhe. Der Wig-30 gab 0,13 Prozent auf 2593,70 Punkte nach. Der breiter gefasste Wig-Index (WIG) fiel um 0,17 Prozent auf 52 216,05 Punkte. Bei hohem Volumen stiegen Aktien des Bergbaukonzerns KGHM (KGHM Polska Miedź) um 3,88 Prozent auf 120,60 polnische Zloty. Größere Nachfrage gab es für einige Bankwerte wie Bank Zachodni WBK mit plus 1,69 Prozent und Bank Pekao mit plus 0,71 Prozent. Aktien der ukrainischen Kernel setzten ihre Berg- und Talfahrt vor dem Hintergrund des Krim-Konflikts fort und verloren 6,64 Prozent auf 26,00 Zloty. Am Dienstag hatten die Aktien noch gut neun Prozent zugelegt, am Montag hatten sie mehr als 20 Prozent verloren.
Prager Anleger sahen hingegen Gewinne. Der Leitindex PX schloss mit einem Plus von 0,30 Prozent bei 1004,73 Punkten. Die meisten großen Werte konnten verlorenen Boden wieder gut machen. Größere Gewinne verzeichneten Erste Group (Erste Group Bank) mit 1,62 Prozent auf 698,30 tschechische Kronen und Unipetrol mit plus 2,04 Prozent auf 150,00 Kronen. Größere Kursverluste gab es bei CETV - die Aktien des Medienkonzerns fielen um 5,56 Prozent auf 78,95 Kronen. Papiere des Kohleproduzenten NWR verloren 5,04 Prozent auf 13,20 Kronen.
An der Budapester Börse ging es deutlich nach unten. Der Leitindex Bux (BUX) fiel um 1,59 Prozent auf 17 471,84 Punkte. Belastet wurde der Index vor allem von den Verlusten der schwer gewichteten Richter Gedeon
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