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02.01.2021 05:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

US-Kongress verpasste Trump historische Niederlage

Washington - Erstmals in der Amtszeit von Donald Trump und kurz vor deren Ende hat der US-Kongress ein Veto des Präsidenten überstimmt. Nach dem Repräsentantenhaus votierte am Freitag auch der Senat mit der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit für das Gesetzespaket zum US-Verteidigungsbudget. Es kann nun trotz fehlender Unterschrift Trumps in Kraft treten. Trump reagierte mit bissiger Kritik an seinen Republikanern, die ihm mehrheitlich die Gefolgschaft verweigert hatten.

Tanner will mehr Geld für das Heer

Wien - Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) will trotz der enormen Staatsschulden, die die Coronakrise verursacht hat, mehr Geld für das Bundesheer. "Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif, das beweist unter anderem die Coronakrise, die Österreich ohne sein Heer nicht bewältigen könnte", sagte Tanner im APA-Interview und ließ mit einer durchaus überraschenden Ankündigung aufhorchen: Sie bereitet die Nachbeschaffung der C-130-Hercules-Transportflugzeuge vor.

Trump-Lager holte sich weitere Abfuhr vor Gericht

Washington - Das Lager des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump ist mit einem weiteren Versuch gescheitert, dessen Wahlniederlage in einen Sieg zu verwandeln. Ein US-Bundesrichter wies am Freitagabend den Antrag des republikanischen Kongressabgeordneten Louie Gohmert ab, Vizepräsident Mike Pence das letzte Wort bei der Verlesung des Wahlergebnisses am 6. Jänner im US-Kongress zu geben. Pence hatte das US-Justizministerium gegen die Klage des Texaners in Stellung gebracht.

Tausende Raver trotzen der Polizei in Frankreich

Rennes - Im Westen Frankreichs ist eine illegale Silvesterparty mit rund 2.500 Teilnehmern völlig aus dem Ruder gelaufen: Trotz Corona-Auflagen und Ausgangssperre feierten Raver aus verschiedenen Regionen Frankreichs und dem Ausland in einem kleinen Ort in der Bretagne. Die einschreitende Polizei wurde gewaltsam angegriffen und vertrieben, am Freitagabend war die Techno-Party weiter im Gange. Innenminister G�rald Darmanin berief wegen der Lage eine Sondersitzung ein.

Mediziner sehen noch Monate kaum Entlastung durch Impfung

Berlin - Deutsche Mediziner dämpfen die Hoffnung auf eine rasche Entspannung in der Pandemie. Es müsse klar sein, "dass durch die Impfung zumindest in den ersten drei Monaten des neuen Jahres kaum Entlastung" zu erwarten sei, sagte die Vorsitzende des Marburger Bundes, Susanne Johna, am Samstag der Funke Mediengruppe. Während Großbritannien ab Mitte Jänner wöchentlich zwei Millionen AstraZeneca-Impfdosen erhalten soll, stehen die Metropolen Seoul und Tokio vor neuen Notmaßnahmen.

Boot mit rund 20 Insassen im Atlantik verschollen

Tallahassee (Florida) - Vor der Küste Floridas ist ein Motorboot mit rund 20 Insassen verschollen. Die Rettungskräfte setzten die Suche am Freitag (Ortszeit) aus, nachdem sie 84 Stunden lang ein Gebiet von der halben Größe Österreichs mit Schiffen und Flugzeugen abgesucht hatten. Das Boot war am Montag auf der zu den Bahamas gehörenden Inselgruppe Bimini abgelegt und hätte schon längst im Hafen von Lake Worth an der Ostküste Floridas ankommen sollen.

Europas größer Reisekonzern TUI erwartet "normalen" Sommer

Hannover - Der größte europäische Tourismuskonzern TUI erwartet trotz der Coronakrise beim Reiseverkehr einen "weitgehend normalen Sommer". TUI werde allerdings nur rund 80 Prozent so viele Flugreisen wie in früheren Jahren anbieten, um eine optimale Auslastung zu erreichen, sagte Vorstandschef Fritz Joussen der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). In den Sommerferien sei es daher wahrscheinlich, "dass die Jets auf manchen Strecken im Mittelmeerraum schnell ausgebucht sind".

Edtstadler fordert "europaweite Registrierung von Imamen"

Wien/EU-weit/Berlin - Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) verlangt eine europaweite Registrierung von Imamen. "Ich bin dafür, im Kampf gegen den politischen Islam nach dem Vorbild Österreichs ein europäisches Imame-Verzeichnis zu erstellen", sagte Edtstadler laut Vorausmeldung in einem Interview mit der deutschen Zeitung "Welt am Sonntag". Zudem dürften "Gelder aus dem neuen EU-Haushalt" nicht an "Organisationen und Vereine gehen, die islamistische und antisemitische Positionen vertreten".

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

(Schluss) red

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